Beziehungs-Killer Burnout – So beugen Sie vor!

Beziehung

Beziehung – die Zerreißprobe

Erkranken Partner am Burnout, stehen die betroffenen Angehörigen oft vor einem großen Problem. Denn nicht nur vor dem Burnout Belasteten liegt eine schwere Phase, sondern auch Sie als Angehöriger sollten sich auf die anstrengende Zeit einstimmen. Wenn in der Eheberatung oder Paartherapie Beziehungsprobleme durch Burnout besprochen werden, erzählen die Betroffenen oft von Scham- und Schuldgefühlen, weil sie sich selbst als eine Belastung sehen, aber nicht wissen, was sie dagegen tun können. Angehörige und Partner von Burnout-Patienten sehen die größte Schwierigkeit oft darin, ihre eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Routinen zugunsten der K
rankheit bzw. Therapie zurückzustellen. Die Angehörigen Burnout-Betroffenen, sind in der Regel mit dem veränderten und häufig auch irrationalen oder aggressiven Verhalten ihres Partners völlig überfordert, während der Betroffene sich selbst unverstanden fühlt.

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Die 5 besten Tipps:

1. Offenheit und Interesse zeigen

2. Positiv handeln und denken

3. Sicherheit geben

4. Gemeinsame Aufgaben übernehmen!

5. Pflegen Sie einen gemeinsamen Freundeskreis!

So körperlich und emotional ausgelaugt haben die meisten Menschen einfach keine Kapazitäten mehr für die Pflege der bestehenden Partnerschaft. Beziehungsstress, Frustration darüber den eigenen Ansprüchen und denen der Anderen, besonders der Partnerin oder dem Partner nicht mehr genügen zu können und manchmal dann eben auch die Scheidung oder Trennung, sind die Folge. Wir kümmern uns darum, dass unser Körper gesund ist, zählen Kalorien, gehen zum Zahnarzt und kaufen im Bioladen ein, um nur ja keine unnötigen Giftstoffe zu verspeisen. Was ist mit dem Seelengift, das eine unglückliche, lieblose Beziehung uns tagtäglich verabreicht? Die Angehörigen von Burn Out Syndrom Patienten befinden sich in einer Sackgasse, aus der sie scheinbar keinen Ausweg finden können. Der Verstand sagt, dass der Betroffene mehr Verständnis braucht, immerhin ist es eine Krankheit. Vertrauensvolle Gespräche mit dem Partner/ der Partnerin machen den Betroffenen bewusst, dass sie nicht allein mit den Belastungen dastehen und beugen der Entwicklung eines Burnouts vor.

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